Radiosendung

Streit um Windpark

Barterode/Esebeck

NDR1 "jetzt reichts"

mit Hans Jürgen Otte

Do. 10.10. um 20.00 Uhr

Flora und Fauna

Was wir verlieren...

 

 Verkanntes Gesundheitsrisiko! 

 Justitia

 

 

 Wie Lokalpolitiker mit

Windrädern Kasse machen

Kampf er flügel

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Pressemitteilung BI ESEBAR

 

Bauausschusssitzung am 30.08. um 18.00 Uhr in Adelebsen:
(Gemeinde Adelebsen, Großer Sitzungssaal, Burgstr. 2, Adelebsen)

ACHTUNG FORMFEHLER !

Am 30.08. soll die 13. Änderung des Flächennutzungsplanes im Bauausschuss erörtert und verabschiedet werden. Es geht um drei Windkraftflächen im Flecken Adelebsen.
Es liegen der Bürgerinitiative verlässliche Informationen vor, dass ein Rotmilanhorst, der im Rahmen eines Forschungsprojektes der Uni Göttingen mit Brutnachweis auf der Fläche zwischen Barterode und Esebeck festgestellt wurde, nicht in den aktuellen Entwurf eingearbeitet worden ist. Die Gemeinde Adelebsen hat auf Anfrage (letzte Bauausschusssitzung) geantwortet, die Information hätte die Gemeinde Adelebsen erst im Juni 2015 erreicht und konnte deshalb nicht mehr berücksichtigt werden.
Es lässt sich jedoch durch Brief und Email belegen, dass die Gemeinde Adelebsen das Schreiben über den zu berücksichtigenden Milanhorst schon im März 2015 erhalten hat. Was mit diesem Schreiben dann in der Gemeinde geschehen ist und warum dieses keinen Eingang in den Plan fand, weiß nur die Gemeinde selbst. Es wäre noch leicht möglich gewesen diese Informationen dem Planungsbüro Lange und Puche zukommen zu lassen.
Durch die Berücksichtigung dieses Milanhorstes entstünde eine völlig andere Flächenkonstellation: Zwischen Barterode und Esebeck wäre dadurch kaum noch Windkraft möglich. Daher ist dieser Vorgang von größter Wichtigkeit.
Ist hier aus strategischen Gründen etwa vorsätzlich gehandelt worden?
Wir fordern, dass eine zweite Auslegung des Flächennutzungsplanes erfolgt, in die diese Information eingearbeitet ist. Weiterhin ist zu fragen, warum noch zwei Wochen vor der Kommunalwahl alles wie mit der Brechstange verabschiedet werden muss. Warum die Eile? Unsere Bürgerinitiative behält sich rechtliche Schritte und Prüfung vor. Denn hier werden relevante Informationen mit großer Bedeutung für Mensch und Natur einfach nicht berücksichtigt.

 

Das Grundproblem der Winkraftplanung in Adelebsen:

 

Der Bürger wird hier betrogen.

Es ist ein "Bürgerausgrenzungsverfahren".


Das bewusste Ignorieren vom Bürger vorgebrachter flächenmindernder Informationen ist Gefälligkeitsplanung für Investoren.
Der Bauausschuss hat zusammen mit dem Planer Lange und Puche parteiisch für die Stadtwerke agiert. Nur ein mutiges Nein gab es im Bauausschuss. Die Gegenstimme hatte mit ihren Bedenken recht. Die von Bürgermeister Frase vorgebrachten fiktiven Bedrohungen von "Verspargelung" und 400m Abständen zur Wohnbebauung wirkte lange im Vorfeld inszeniert und abgestimmt. Wo sind wir Bürger hingeraten?

Delikat ist auch: Für die Teilfläche direkt bei Adelebsen haben sie Rotmilane anerkannt, in Barterode ignorieren sie sie auf F-Planebene. Damit konnte der Investor vor Adelebsen einpacken und die Stiftung Adelebsen hat keine Chance mit Windrädern Geld zu verdienen.
Hier arbeiten Planungsbüro, Stadtwerke Göttingen und Kommune geschickt als Team gegen Bürger und Mitbewerber Hand in Hand.

Die Bürger haben zusammen mit Avifaunaexperten und der NLWKN (oberer Naturschutzbehörde) jahrelang Daten gesammelt, die verfahrensrelevant sind. Alle Gutachten, auch die der Stadt und des Landkreises Göttingen sowie der Investoren bestätigen einen vielfältigen Artenreichtum und große Vorkommen (Brutgeschäfte und Jagdhabitate) von Rotmilanen auf der Hochfläche vor Barterode. Hier können deshalb keine Windräder stehen. Das war allen Planern, Investoren und Gemeinderatsmitgliedern schon lange bekannt. Bei der Aufstellung des  F-Plans stellen sich jedoch Planer und Mitglieder des Bauausschusses blind und taub und schieben Entscheidungen auf die nächste Ebene, den Landkreis.. Durch dieses sog. "Abschichten" ist es für den Bürger nicht mehr zu kontrollieren, was mit seinen Informationen geschieht. Auf dieser Ebene können nur noch Träger öffentlicher Belange klagen.
Das ist nicht korrekt den betroffenen Bürgern gegenüber.
Und übrigens: Das selbe Planungsbüro plant auch z. B. im Flecken Bovenden. Dort werden hingegen alle avifaunistischen Daten bereits in den F-Plan eingepflegt. Dies geschieht in Adelebsen nicht.

 

Reflexionen aus der Bauausschssitzung
Völlig am Bürger vorbei

 

Dreieinhalb Jahre Aufklärungsarbeit verpuffen im taktischen Herunterlesen von Tabellen durch Herrn Puche.
Bravo, sind wir nicht nett? Wir gewähren 1200 m Abstand für die Windkraft! feiert sich Bürgermeister Frase selbst.
Anstatt die Eingaben zu lesen und die Inhalte der Bürgereingaben zuzulassen, hat er die Ratsherren mit der utopischen Schreckensvision von Windkraftanlagen 400m vor den Dörfern überall im Flecken gekonnt taktisch eingeschüchtert und überrumpelt.
So ein naher Abstand ist heute allerdings durch die Anlagengröße schon wegen des normalen Betriebslärms der Windanlagen nicht mehr genehmigungsfähig.
Herr Frase hatte schon 2014 in Barterode bei einer Ortsratssitzung gesagt, es würden 11 oder 23 Anlagen vor Barterode gebaut werden, ohne dass bereits irgendein Flächennutzngsplanentwurf vorlag. Es gab nur die Vorgaben des Landkreises. Ein Hellseher?
Dann lieber Barterode allein mit Riesenwindanlagen bestücken, haben sich 4 von 5 Bauausschussmittgliedern gedacht.
Nur Walter Koch blieb standhaft und sagte mutig nein im Namen der Menschen.
1200m sind rein willkürlich festgelegt und bieten nicht mehr optischen oder akustischen Schutz vor Windkraft als 1000m. Das ist Fakt. Hört sich aber besser an und: 1200m garantieren, dass die Fläche in Adelebsen selbst sicher frei bleibt!
Der Bauausschuss verhilft den Stadtwerken Göttingen zur erhofften Windkraftfläche vor Barterode und ebnet ihnen den Weg zu den ersten fünf von 11 beantragten Riesenanlagen. Sie haben es jetzt leichter, obwohl sie auch ohne Rat schon einen Bauantrag gestellt haben.
Taktisch klug war es vom Ausschussvorsitzenden Lessner die Bürgerfragerunde vorwegzunehmen und nach der Präsentation des Planers keine zweite Fragenrunde der Zuhörer mehr zuzulassen, obwohl es Meldungen gab. Kritische Stimmen waren nicht erwünscht.
Frau Löb-Komparts rhetorische Frage, wer ihr denn nun noch erklären könne, was an der 1200m Lösung schlecht sei, blieb ohne Antwort, denn es gab ja kein Rederecht.
Dumm für die BI, sich zu brav an das Protokoll zu halten, anstatt aufzustehen und lauthals zu rufen: "Ihr macht uns damit das Leben kaputt." Jeder halbwegs normal denkende Mensch fühlte das Unrecht. Keine der zahlreichen Eingaben war als relevant genug.angesehen worden.
Barterode geht unter.
Merkwürdig: In Bovenden wurde anders vorgegangen. Dort waren genug Milane, Fledermäuse und UHUs zum Schutz vorhanden und Herrn Puche ebenfalls Planer.
Der Rat des Flecken Adelebsen könnte den Milanhorst von 2014 in der Sitzung am 6.9. noch immer anerkennen und seinen Formfehler wettmachen. Auch die anderen Gutachten beschreiben den Vogelreichtum vor Barterode und Esebeck. Weiterhin wurde wissentlich dreist in ein bekanntes Jagdgebiet des Rotmilans hinein geplant.
Die Beachtung des Artenschutzes ist auch entgegen der Meinung von Bürgermeister Frase schon auf F-Planebene eine Pflicht und wird überall auch so gehandhabt - nur nicht für die Hochfläche vor Barterode.
Hier wurde Investoren freundlich abgewogen. Das Bauausschussmitglied Brigitte Bindseil, Bürgermeisterin von Barterode, fühlte sich erleichtert und sah nur Positives in dieser Flächenentscheidung. Sie stimmte gegen ihre Bürger für die große Fläche vor Barterode.
Die Bürger von Barterode müssen dank dieser Entscheidung nun auf der nächsten Ebene weiter kämpfen.

 

Dr. med. Thomas Carl Stiller

Artikel Göttinger Tageblatt:

http://m.goettinger-tageblatt.de/Region/Adelebsen/Adelebsen-Bauausschuss-empfiehlt-neue-Flaechen-fuer-Windraeder

Artikel HNA:

https://www.google.de/amp/www.hna.de/lokales/goettingen/adelebsen-ort201122/vorranggebiet-windraeder-gegner-fordern-rotmilan-schutz-6710369.amp.html?client=safari

Briefkopf fertigDownload Brief an die Stadtwerke Göttingen

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Häuser

 

 

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Politiker im Dialog mit der Bürgerinitiative "ESEBAR" in Barterode und Esebeck

Dahl Text

Bischhausen

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Sonnenblume

Kommentar/Presseinfomartion von ProBarterode zur Ratssitzung
Vom 28.05.2015 in Adelebsen
29.05.2015

Wir sind nicht links. Wir sind nicht rechts.

Wir sind vernünftig!

taubelogo

Sehr geehrte Damen und Herren,

in der Ratssitzung am 28.5. 2015 hat die Grünen Politikerin und Ratsfrau Frau Löb-Kompart
in ihrer Rede vor dem Rat öffentlich unsachlich Kritik an einem Textdokument auf der Website der Bürgerinitiative Pro Barterode geübt.
Sie zitierte aus einer Argumentesammlung gegen das EEG. In dieser Sammlung unter Punkt „19“ wird Kritik
an überbordender Landschaftszerstörung durch Windkraft geübt.
Wenn die Planungen 1:1 umgesetzt würden stünde alle 7,3 Km ein Windpark.
Diese Zerstörung von Landschaft hat es in zwei Weltkriegen nicht gegeben.
(Originaltext: „Unsere Kulturlandschaft haben Generationen vor uns geschaffen. Wir haben die Gunst, in ihr zu leben und die Pflicht,
sie für kommende Generationen zu erhalten. Aber wir haben nicht das Recht, sie durch überflüssige Windenergieanlagen in Industriestandorte zu verwandeln
und damit unwiderruflich zu zerstören. Sie ist keine Verfügungsmasse einer verfehlten Energiepolitik. Um nur 25 Prozent unseres Stroms mit Windrädern
zu erzeugen, bräuchten wir alle 7.3 km einen Windpark – der reine Horror. Was zwei Weltkriege nicht geschafft haben, das schafft das EEG mit
seinen Windrädern und Solarfeldern. Wollen wir noch einmal unseren Kindern sagen, wir hätten das nicht gewusst?“)
Frau Löb-Kompart erweiterte diese Formulierungen aus dem Kontext heraus und unterstellt Pro Barterode mangelnde Achtung vor über 50 Millionen Kriegstoten.
Dies ist sachlich und fachlich unkorrekt und eine Beeinträchtigung der Meinungsfreiheit.
Es wird bewusst öffentlich ein falscher Eindruck erzeugt.
Es ist ungeheuerlich uns solche Deutungen zu unterstellen und uns so an den Pranger zu stellen.
Wir widersprechen ihren Ausführungen energisch und fordern eine Richtigstellung sowie eine öffentliche Entschuldigung.
Weiterhin behalten wir uns rechtliche Schritte vor.
Gerade wir Bürger von Barterode wissen im Angesicht der Planungen vor unserem Dorf,
was es bedeutet eine intakte Heimat und Natur zu verlieren.
Wir haben Respekt vor unserer Geschichte und gehen sorgfältig mit Informationen um.
Wir können nichts dafür, wenn die Energiewende nicht so funktioniert, wie es sich die Grünen wünschen.
Wenn die Argumente versagen, wird unsachlich ausgeteilt, das kann nicht der öffentliche Bürgerdialog einer Ratsfrau sein.
Das ist unprofessionell und zeigt große Defizite auf.
So etwas ist mit dem Amt einer Ratsfrau nicht zu vereinbaren. Wir fordern Frau Löb-Kompart auf,
die Argumentesammlung EEG (Bundesverband Vernunftkraft) zu widerlegen, wenn sie es kann.

Mit freundlichen Grüßen

Bürgerinitiative Pro Barterode

Frau Löb-Kompart hat stellvertretend in Abstimmung  mit ihrer Fraktion
der Grünen im Gemeinderat als Fraktionsvorsitzende gesprochen.
Wir fordern Frau Löb-Kompart und die Fraktionmitglieder der Grünen  zu einer
öffentlichen Richtigstellung  und einer Entschuldigung gegenüber
der Bürgerinitiatve Pro Barterode auf!

Um dieses Dokument geht es. (Klick zum Download)

Artikel GT 30.05.15 (http://www.goettinger-tageblatt.de/Nachrichten/Goettingen/Uebersicht/Massenvernichtungsmittel-Heftige-Debatte-in-Adelebsen-ueber-Windraeder)

 

Sehr geehrte Frau Löb-Kompart,
wie wäre es mit eine paar Nachhilfestunden in Geschichte?
(Informationen finden Sie unter https://www.bpb.de/shop/zeitschriften/informationen-zur-politischen-bildung/)!

Verehrte Ratsleute,
die Frau Löb-Kompart Beifall spendeten.
Informieren Sie sich bitte in Zukunft auf unserer Seite richtig und bereiten Sie die Thematik inhaltlich professionell auf, bevor sie uns gemeinsam kritisieren.
Entweder Sie können unsere Argumente widerlegen, oder wir haben recht.
Akzeptieren sie dies und kehren Sie zur vernünftigen Debattenkultur zurück.
Es ist keine Freude auf solchem Niveau politische Auseinandersetzungen führen zu müssen.

 

 Pressemittelilung zur Bauausschusssitzung vom 28.4.2014

in Adelebsen

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

unsere Bürgermeisterin von Barterode, Brigitte Bindseil,
unsere einzige Stimme für Barterode im Gemeinderat Adelebsen und im Bauausschuss,
hat am 28. April. 2015 bei der Vorstellung des Entwurfes des Flächennutzungsplanes
ihre Stimme nicht ein einziges Mal schützend für Barterode erhoben!
Frau Bindseil hat für den Entwurf gestimmt!
Im Gegensatz zu unserer Bürgermeisterin und unserem Ortsrat,
haben sich der Günterser Bürgermeister Dr. Hasselmann
und seine Ortsratsmitglieder öffentlich für die Günterser eingesetzt
und erfolgreich die Gefahr für ihr Dorf abgewendet.

Die Fläche Güntersen ist herausgenommen worden.
Güntersen kann jubeln!

Die Fläche Adelebsen hat sich halbiert aber
die Fläche Barterode bleibt weitgehend gleich.

Die Gefahr von ca. 12 Windkraftanlagen vor Barterode ist nicht abgewehrt!

Wenn unsere Fläche so beschlossen wird,
hat der Flecken Adelebsen keinen Einfluss mehr auf Planung und Ausführung.
Die Stadtwerke Göttingen und Vattenfall werden

die gesamte Fläche ausnutzen
und rücksichtslos bebauen.
Dazu kommen noch die geplanten Anlagen auf der Esebecker Fläche.

Barteröder, jetzt müssen wir gemeinsam kämpfen!

Wir sind stark!

Wir sind viele!
Wir können es schaffen!


EureBürgerinitiative Pro Barterode

 

Was wir verlieren:

Toskana vs Barterode

Unser Land. Unsere Heimat. Unsere Zukunft.

  „Fügt dem Land, dem Meer und den Bäumen keinen Schaden zu.“

Neues Testament

Was uns droht:

Dahl Text

 Unterschätzte Gefahr!   WKA-Infraschall tötet 1600 Nerze. 

PRESSEINFO Vernunftkraft zur Länderöffnungsklausel

 Die Bürgermehrheit zeigt Flagge!

 Adelebsen 24.3. und Lödingsen 26.3. 

Danke allen Teilnehmern!

 Weende 11.4.2014 

Danke Conny, Ise, Jochen, Bernd, Harald und Gero für die tolle Vorarbeit!

 Übergabe von Eingaben:

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Erschreckend:

 Barterode, wenn alle Planungen umgesetzt werden:

Esebeck umzingelt von WKAs:

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MdB Oppermann

vor Ort in Barterode

 

 

 

 Gesundheits-

gefahren 

 Mahnwache 

vor der Weender Festhalle

zur Veranstaltung

("Windkraft bewegt")

der Energieagentur Göttingen

 am 22.10.2013 

Für finanzielle Unterstützung:  

 

 

ProEsebeck:

 KTO: 0156223885

BLZ: 260 500 01

Spk Göttingen

IBAN:

DE 34 2605 0001 0156 2238 85

BIC: NOLADE21GOE

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